Sonntag, 26. Juni 2016

Karnischer Höhenweg Westen

16. Tag


Hohe Warte (2.780m)


Am heutigen Tag will ich den höchsten der Karnischen Alpen besteigen, wenn möglich sogar überschreiten und dann bis zum Hochweißsteinhaus kommen. Hier komme ich jetzt dann schon nach Osttirol.

Bei schlechtem Wetter oder wenn ich nach der Hohen Warte zu müde bin ist auch das Mitterkarbiwak eine Option

17. Tag


Mitterkarbiwak bzw. Hochweißsteinhaus bis zur Porcehütte. Ein ganz regulärer Wandertag auf dem Karnischen Höhenweg.

vielleicht geht ja noch der Hochspitz mit (wär immerhin auch was mit "hoch" ;-))

Auf Facebook bin ich inzwischen auf einen anderen Weitwanderer gestoßen, der ziemlich extreme Sachen macht und gerade den Karnischen Höhenweg hinter sich hat, in drei Tagen!

Das ist für mich Weitwanderanfänger im Moment nicht gerade erstrebenswert. Ich bin froh, wenn ich meine vorgenommenen Etappen schaffen werde.

18. Tag


Porcehütte bis zur Obstansersee Hütte mit der Kinigatüberschreitung. Der Berg hat mir gleich gut gefallen, als ich mir das Buch vom 03er gekauft habe. Er erinnert ein bisschen an die Kammspitze im steirischen Ennstal, die zwar nicht so hoch ist, aber auch recht zerklüftet und ausgesetzt.

Die Etappe ist zwar etwas kürzer, aber mit dem Kinigat hat sie einen schönen Höhepunkt

19. Tag


Von der Obstansersee Hütte geht es heute noch über ein paar Berg (Demut, Helm, ...) nach Südtirol. Mit Schlagworten liest sich das so:
o Abschluss der Karnischen Höhenweges,
o Verlassen von Österreich
o und Erreichen von Südtirol.

Die Silianer Hütte ist gleichzeitig der Beginn des KHW Multis, mal schauen, ob ich den Final berechnen kann.

So ab nächstes Mal gibt es schon die Etappen in Südtirol zu sehen. Freue mich immer über Kommentare.
P. S. Ich habe jetzt erst gesehen, dass das Mitterkarbiwak von meiner Seite ein weiterer Weg ist, als die Hochweißstein Hütte. Also wird es wohl zweitere werden zum Übernachten.

Kommentare:

  1. Auf diesem Abschnitt waren die Quartiere immer sehr voll. Selbst Alpenvereinsmitglieder, die reserviert hatten, mussten teilweise auf eine Unterkunft im Tal ausweichen. Hier war ich mit meinem Zelt klar im Vorteil. Die Porzehütte war so voll, dass ich gleich zur Filmoor-Standschützen-Hütte weitergewandert bin. Von dort habe ich am nächsten Tag die Monster-Etappe bis nach Innichen geschafft.

    AntwortenLöschen
  2. Eine weitere Bemerkung muss ich noch anfügen. Das Hochweißsteinhaus ist natürlich noch in Kärnten und erst kurz danach kommt man über die Osttiroler Grenze.

    AntwortenLöschen